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Massagen – mehr als nur Wellness

Massagen versprechen Entspannung und Wellness pur. Allerdings sind Massagen nicht nur im Spa-Bereich verbreitet, auch in der Medizin und Physiotherapie gehören sie inzwischen zum Alltag. Und in noch einem Bereich wird immer wieder auf Massagen gesetzt – dem Sport. Aufmerksamen Beobachtern werden bei Sportveranstaltungen sicher schon das eine oder andere Mal die Familienzelte aufgefallen sein, in denen Sportler nach dem Wettkampf verschwinden und sich massieren lassen. Dabei geht es nicht nur um die reine Wellnesskomponente.

Massagen – mehr als nur Wellness

Vielmehr sollen die Muskeln hier nach der Belastung wieder gelockert und der zelluläre Stoffwechsel angekurbelt werden. Eine Tatsache, auf die viele Athleten schwören. Während Leistungssportler in der Regel ihre eigenen Betreuer dabei haben, kann sich natürlich kaum ein Breiten- und Freizeitsportler diesen Luxus leisten. Daher wird in den Familienzelten dieser Service meist von Profis gegen einen kleinen Obulus angeboten.

Massage nicht immer erlaubt

Allerdings muss man sich als Sportler im Klaren darüber sein, dass eine Massage in einigen Fällen kontraindiziert sein kann. Dies ist zum Beispiel der Fall bei Entzündungen oder Zerrungen. In diesem Fall sollte man auf die Massage eher verzichten, da diese hier das Gegenteil erreichen kann, den Zustand also verschlimmert. Trotzdem – nach einem Wettkampf ist die Massage sicher auch mehr als ein bloßes Mittel zum Zweck.

Wer sich nach Anstrengung und körperlicher Höchstleistung bei einer Massage fallen lassen kann, wird den Sport als Freizeitbeschäftigung sicher noch mehr lieben. Tipp: Vor jedem Wettkampf raten Experten zum Dehnen und Aufwärmen, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Andernfalls muss man damit rechnen, die eine oder andere Sportverletzung auch im Freizeitsport davonzutragen.